Informationen für Betroffene und Angehörige
 
 

Impressum

GFMK GmbH & Co. KG
Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach

Telefon: 02202 18898-0
Telefax: 02202 18898-19
E-Mail: info@gfmk.de

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Sitz: Bergisch Gladbach
Handelsregister-Nr.: HRA 20746
Registergericht: Amtsgericht Köln
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a UStG: DE813117900

Persönlich haftende Gesellschafterin:
GFMK Verwaltungs-GmbH
Sitz: Bergisch Gladbach
Handelsregister-Nr.: HRB 63737

Registergericht: Amtsgericht Köln

Vertreten durch den Geschäftsführer Holger F. Caspari

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 55 Abs. 2 Rundfunk-Staatsvertrag (RStV):
Holger F. Caspari
Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 18898-0
E-Mail: info@gfmk.de

Redaktionssystem:
https://wordpress.org

Realisierung:

Layout, Umsetzung: GFMK GmbH & Co. KG
Texte: Teresa Ott

Fotos, Abbildungen:
Astrozytom: mangostock/Bigstock.com (34397057)
Entstehung: beerkoff/Bigstock.com (34916741)
Diagnose: andres/Bigstock.com (4140823)
Therapie: beerkoff/Bigstock.com (17339501)
Wissenswertes: Eraxion/Bigstock.com (2511597)

 

21. September 2020
2020 feierte die Niedersächsische Krebsgesellschaft ihr 70-jähriges Bestehen. Die Krebsgesellschafft bietet Betroffenen u. a. eine psychoonkologische Beratung an.
  
23. Juli 2020
Für eine Partnerschaft ist es wichtig, schon ab dem Zeitpunkt der Diagnose offen miteinander über Gefühle und Empfindungen zu reden.
  
20. Juli 2020
Seit 2015 veranstaltet die Deutsche Krebsstiftung den German Cancer Survivors Day, bei dem Menschen mit der Diagnose Krebs zu Wort kommen.
  
10. Februar 2020
Bei Menschen mit Krebs kommt es vermehrt zu Schlafstörungen. Sollte eine psychologische Betreuung nicht helfen, können Medikamente oder eine Lichttherapie zum Einsatz kommen.
  
27. Januar 2020
Mit einer Workshopreihe unterstützen der Verein Leben nach Krebs! und die Beratungseinrichtung KOBRA Beruf Bildung Arbeit Patienten nach der Krebsbehandlung bei der Rückkehr in den Beruf.
  
Diagnose Astrozytom

Die Diagnose Astrozytom zu stellen, ist oft nicht einfach und erfordert häufig mehrere Untersuchungen. Meist klagen Patienten mit Astrozytom über verschiedene und nicht typische Symptome wie z. B. Übelkeit/Erbrechen, Schwindel, Kopfschmerzen, Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle oder epileptische Anfälle. Gerade diese Vielfalt an Symptomen erschwert eine Diagnose. Meist werden folgende Untersuchungsmethoden zur Diagnose herangezogen: Computertomografie, Magnetresonanztomografie, Elektroenzephalografie oder Liquordiagnostik. Nur mit einer Biopsie kann in der Regel eindeutig geklärt werden, ob es sich um ein Astrozytom handelt und der Schweregrad ermittelt werden. Da eine Biopsie eine Operation nötig macht, wird diese meist zusammen mit der operativen Entfernung vorgenommen.

Therapie Astrozytom

Die Therapie eines Astrozytoms ist abhängig von Art und Größe. An erster Stelle der Therapie eines pilozytischen Astrozytoms steht in der Regel die operative Entfernung. Bei wiederholtem Auftreten (Rezidiv) wird meist eine Strahlentherapie durchgeführt. Beim diffusen Astrozytom ist eine operative Entfernung meist nicht möglich. Daher wird meist eine Strahlentherapie ggf. auch eine Chemotherapie durchgeführt. Beim anaplastischen Astrozytom sowie beim Glioblastom schließt sich häufig an eine Operation eine Strahlentherapie oder eine Chemotherapie an.

Weitere Therapiemöglichkeiten wie Gentherapie, Therapie mittels Immunstimulation oder Radioimmuntherapie werden für das Astrozytom noch erforscht.

Möglichkeiten der Diagnose und Therapie eines Astrozytoms werden weiterentwickelt und verbessert. So wurde schon in Studien getestet, die Patienten mittels Hochenergieultraschalls ohne Öffnen der Schädeldecke zu operieren. Diese Methode soll in Zukunft weiter verbreitet werden.

Nach der Diagnose Krebs sind viele Patienten geschockt. Unterstützung können Familie und Freunde bieten. Um selbst etwas zur Therapie beizutragen, möchten viele Patienten komplementäre Verfahren anwenden. Das sind Therapieverfahren, die nicht zur Standardmedizin zählen. Diese sollten nach Absprache mit dem Arzt unterstützend angewendet werden. Keinesfalls sollten alternative Maßnahmen die Therapie ersetzen.