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GFMK GmbH & Co. KG
Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach

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E-Mail: info@gfmk.de

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Sitz: Bergisch Gladbach
Handelsregister-Nr.: HRA 20746
Registergericht: Amtsgericht Köln
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß § 27 a UStG: DE813117900

Persönlich haftende Gesellschafterin:
GFMK Verwaltungs-GmbH
Sitz: Bergisch Gladbach
Handelsregister-Nr.: HRB 63737

Registergericht: Amtsgericht Köln

Vertreten durch die Geschäftsführer Holger F. Caspari, Kirsten Caspari

Verantwortlich für den Inhalt:
Holger F. Caspari
Zum Scheider Feld 20
51467 Bergisch Gladbach
Telefon: 02202 18898-0
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Redaktionssystem:
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Realisierung:

Layout, Umsetzung: GFMK GmbH & Co. KG
Texte: Teresa Ott

Fotos, Abbildungen:
Astrozytom: mangostock/Bigstock.com (34397057)
Entstehung: beerkoff/Bigstock.com (34916741)
Diagnose: andres/Bigstock.com (4140823)
Therapie: beerkoff/Bigstock.com (17339501)
Wissenswertes: Eraxion/Bigstock.com (2511597)

 

16. April 2021
Bedingt durch die Krebstherapie kann es zu Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Erbrechen kommen. Medikamente und Anpassungen im Lebensstil können helfen.
  
09. April 2021
Nach einer Krebstherapie kann es weiterhin zu gesundheitlichen oder psychischen Problemen kommen. Man spricht in diesem Fall von Spätfolgen.
  
07. April 2021
Die Sächsische Krebsgesellschaft setzt sich seit 1990 für die Belange von Krebspatienten und ihren Angehörigen ein.
  
21. September 2020
2020 feierte die Niedersächsische Krebsgesellschaft ihr 70-jähriges Bestehen. Die Krebsgesellschafft bietet Betroffenen u. a. eine psychoonkologische Beratung an.
  
23. Juli 2020
Für eine Partnerschaft ist es wichtig, schon ab dem Zeitpunkt der Diagnose offen miteinander über Gefühle und Empfindungen zu reden.
  

Als Astrozytom wird ein Gehirntumor bezeichnet. Sein Name kennzeichnet den Entstehungsort, die sternförmigen Astrozyten, die die Mehrheit der Gliazellen ausmachen. Daher kann man ein Astrozytom auch zu den Gliomen zählen. Astrozytome gehören zu den häufigsten Gehirntumoren, sie machen rund 25 Prozent aus.

Laut Weltgesundheitsorganisation lassen sich vier verschiedene Schweregrade eines Astrozytoms ausmachen: polizytisches, diffuses oder anaplastisches Astrozytom sowie Glioblastom. Häufig bei Kindern und Jugendlichen ist ein pilozytisches Astrozytom zu finden, das gutartig ist und langsam wächst. Menschen mit einem piloytischen Astrozytom haben häufig eine gute Prognose.

Astrozytome entstehen wie andere Krebsformen aufgrund von entarteten Zellen. Wieso sich die Zellen verändern, ist bislang nicht endgültig geklärt. Aus Erdöl hergestellt Chemikalien wie zum Beispiel Phenol können eine Ursache sein. Auch verstärkte Strahlung kann ein Auslöser sein. So können polizytische Astrozytome auch bei Krebspatienten auftreten, die sich einer Bestrahlung unterziehen müssen. Verschiedene Gründe für die Entstehung von Astrozytomen werden diskutiert, konnten aber bislang nicht eindeutig widerlegt oder bestätig werden. Hierzu zählen zum Beispiel die Strahlen, die von Hochspannungsleitungen oder Mobiltelefonen ausgehen, Ernährung oder psychologische Faktoren wie beispielsweise Stress.

Therapie Astrozytom

Die Therapie eines Astrozytoms ist abhängig von Art und Größe. An erster Stelle der Therapie eines pilozytischen Astrozytoms steht in der Regel die operative Entfernung. Bei wiederholtem Auftreten (Rezidiv) wird meist eine Strahlentherapie durchgeführt. Beim diffusen Astrozytom ist eine operative Entfernung meist nicht möglich. Daher wird meist eine Strahlentherapie ggf. auch eine Chemotherapie durchgeführt. Beim anaplastischen Astrozytom sowie beim Glioblastom schließt sich häufig an eine Operation eine Strahlentherapie oder eine Chemotherapie an.

Weitere Therapiemöglichkeiten wie Gentherapie, Therapie mittels Immunstimulation oder Radioimmuntherapie werden für das Astrozytom noch erforscht.